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STARTSEITE TECHNIK

Teslas Cybertruck gerät in Absatzkrise

VON Tobias Schreiner
21. August 2025
in TECHNIK, UNTERNEHMEN, WELT
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Verkäufe des Elektro-Pickups brechen ein

Der Cybertruck von Tesla, einst als revolutionäres Fahrzeug im Pickup-Segment angekündigt, entwickelt sich zunehmend zum Problemfall. Nach Angaben des Branchendienstleisters Cox Automotive gingen die Verkäufe im vergangenen Quartal dramatisch zurück. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum halbierten sich die Absatzzahlen auf lediglich 4306 Fahrzeuge. Tesla selbst veröffentlicht traditionell keine spezifischen Angaben zu den Auslieferungen dieses Modells.

Pickups stellen in Nordamerika einen besonders profitablen Markt dar, der von großen, verbrennungsmotorgetriebenen Modellen der drei führenden US-Hersteller dominiert wird. Trotz hoher Investitionen in die Elektromobilität behalten konventionelle Fahrzeuge hier weiterhin die Oberhand. Vor allem gewerbliche Kunden äußern Bedenken hinsichtlich der Reichweite des Cybertrucks, die im Arbeitsalltag mit schwerer Beladung oder langen Strecken als unzureichend eingeschätzt wird.

Gründe für die schwache Nachfrage

Das Marktsegment der Pickups in den USA ist von starker Konkurrenz geprägt. Modelle wie der Ford F-150, der Chevrolet Silverado oder der Ram 1500 sind seit Jahrzehnten fest etabliert und bieten leistungsstarke Verbrennungsmotoren mit großer Reichweite. Tesla wollte mit dem Cybertruck eine umweltfreundliche Alternative anbieten, doch die Realität zeigt, dass sich viele Käufer vom futuristischen Design und den praktischen Einschränkungen abschrecken lassen.

Besonders im gewerblichen Bereich spielt neben Reichweite und Ladezeit auch die Zuverlässigkeit im harten Alltagseinsatz eine entscheidende Rolle. Branchenkenner betonen, dass die Zielgruppe nach wie vor skeptisch sei, ob Elektro-Pickups diese Anforderungen dauerhaft erfüllen können.

Probleme im Werk Grünheide

Für negative Schlagzeilen sorgte Tesla zuletzt auch in Deutschland. Im brandenburgischen Werk in Grünheide kam es Anfang der Woche zu einem Brand in einem Produktionsgebäude. Laut Angaben des Landkreises Oder-Spree handelte es sich um einen „Entstehungsbrand in der Fertigung Batteriepaket“, der schnell unter Kontrolle gebracht wurde.

Das Werksgelände wurde dennoch teilweise evakuiert und seit Montag in Teilen abgesperrt. Verletzt wurde niemand, und auch Umweltschäden blieben aus. Tesla äußerte sich bislang nicht offiziell zu dem Vorfall. Nach Medieninformationen handelte es sich um einen begrenzten Schaden, dennoch zeigt der Vorfall, wie anfällig hochkomplexe Produktionsanlagen sein können.

Image und Marktposition unter Druck

Die Kombination aus schwachen Verkaufszahlen in den USA und Produktionsproblemen in Europa könnte den Druck auf Tesla weiter erhöhen. Der Cybertruck, ursprünglich als Symbol für den Eintritt in ein neues Marktsegment gedacht, droht zum Sorgenkind des Unternehmens zu werden.

Während Konkurrenten wie Ford bereits mit Hybrid- und Elektrovarianten punkten und parallel weiterhin starke Verbrenner anbieten, muss Tesla einen Weg finden, das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen. Analysten betonen, dass es entscheidend sein wird, wie Tesla auf die Absatzschwäche reagiert – ob durch technische Verbesserungen, Preisstrategien oder zusätzliche Investitionen in Ladeinfrastruktur.

Schlagwörter: AbsatzproblemeAutoBatteriefertigungBrandCox AutomotiveCybertruckDeutschlandElektroautoElektromobilitätFordGeneral MotorsGrünheideLebenMeinungPickupStellantisTechnikTeslaWelt
Tobias Schreiner

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