Wallstaktien

Menü
  • STARTSEITE
  • DEUTSCHLAND
  • EUROPA
  • WELT
  • POLITIK
  • MARKT
  • WIRTSCHAFT
  • TECHNIK
  • UNTERNEHMEN
  • LEBEN
  • PANORAMA
Menü
  • STARTSEITE
  • DEUTSCHLAND
  • EUROPA
  • WELT
  • POLITIK
  • MARKT
  • WIRTSCHAFT
  • TECHNIK
  • UNTERNEHMEN
  • LEBEN
  • PANORAMA
STARTSEITE LEBEN

Milliarden-Deal: Electronic Arts verlässt die Börse

VON Katrin Schuster
29. September 2025
in LEBEN, PANORAMA, WELT
0
milliarden-deal-electronic-arts-verlässt-die-börse

Investorenkonsortium übernimmt EA

Der US-amerikanische Videospielkonzern Electronic Arts (EA) wird künftig nicht mehr an der Börse gehandelt. Ein Konsortium aus Investoren übernimmt das Unternehmen in einem spektakulären Geschäft mit einem Gesamtvolumen von rund 55 Milliarden US-Dollar. Zu den Käufern zählen der Finanzinvestor Silver Lake, der saudische Staatsfonds PIF sowie Affinity Partners, die Investmentgesellschaft von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump.

Großzügige Abfindung für Anteilseigner

Die Aktionäre von Electronic Arts sollen 210 US-Dollar je Aktie in bar erhalten. Das entspricht einer Prämie von 25 Prozent auf den Schlusskurs vom Donnerstag vor Bekanntwerden der ersten Medienberichte. Bereits am Freitag war der Kurs der EA-Aktie um rund 15 Prozent gestiegen, nachdem erste Informationen über den möglichen Deal durchgesickert waren. Damit wird einer der größten Übernahmeabschlüsse in der Geschichte der Videospielindustrie besiegelt.

Bekannte Spielemarken im Fokus

Electronic Arts zählt zu den weltweit führenden Herstellern digitaler Unterhaltung. Das Unternehmen ist bekannt für Blockbuster-Titel wie „Battlefield“, „Madden NFL“ und das Fußballspiel „EA Sports FC“, das bis 2022 unter dem Namen „FIFA“ erschien. Die Entwicklung solcher Spiele gleicht finanziell dem Aufwand eines Hollywood-Films, mit Produktionskosten in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar.

Gleichzeitig steht die Branche unter starkem Wettbewerbsdruck. Kostenlose Plattformen wie Fortnite oder Roblox, die über Mikrotransaktionen Einnahmen generieren, verdrängen zunehmend klassische Spielemodelle mit hohen Kaufpreisen.

Herausforderungen und Perspektiven der Branche

Nach dem enormen Boom in der Corona-Pandemie schwächelte die Videospielbranche zuletzt. Auch Electronic Arts sah sich gezwungen, in mehreren Wellen Arbeitsplätze abzubauen. Dennoch sehen Experten in der Übernahme Chancen. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz könnten die Produktionskosten in Zukunft deutlich sinken.

Der saudische Staatsfonds PIF, der bereits einen Anteil von 10 Prozent an EA hielt, hatte sein Engagement im Gaming-Sektor zuletzt massiv ausgeweitet, unter anderem durch die Übernahme des Entwicklers von Pokémon Go. Mit der Beteiligung von Kushners Affinity Partners und Silver Lake verstärkt sich das Konsortium nun erheblich.

Eines der größten Geschäfte im Gaming-Sektor

Mit einem Unternehmenswert von 55 Milliarden US-Dollar (etwa 47 Milliarden Euro) zählt die Übernahme zu den größten Deals in der Geschichte der Videospielindustrie. „Dies ist ein Meilenstein für den Gaming-Sektor und ein klares Signal, dass digitale Unterhaltung weiterhin ein Wachstumsmarkt bleibt“, kommentierte ein Insider aus Investorenkreisen.

Die endgültige Entscheidung wird in den kommenden Monaten erwartet, nachdem die Aktionäre und Aufsichtsbehörden zugestimmt haben. Branchenkenner rechnen damit, dass Electronic Arts nach dem Rückzug von der Börse flexibler agieren und langfristige Strategien ohne den Druck kurzfristiger Kursentwicklungen umsetzen kann.

Schlagwörter: BörseEAElectronic ArtsInvestorenJared KushnerKulturLebenMilliarden-DealPIFSilver LakeÜbernahmeUnterhaltungVideospiele
Katrin Schuster

Katrin Schuster

Nächster Artikel
lufthansa-piloten-drohen-mit-streik-–-kurs-bricht-ein

Lufthansa-Piloten drohen mit Streik – Kurs bricht ein

Empfohlene Artikel

bürgergeld-kosten-steigen-weiter-–-reform-zeigt-kaum-wirkung

Bürgergeld-Kosten steigen weiter – Reform zeigt kaum Wirkung

3 Monaten Vor
gold-steigt-auf-rekordniveau-durch-zinssenkungsfantasie

Goldpreis auf historischem Hoch dank Zinssenkungserwartungen

4 Monaten Vor

Aktuelle Nachrichten

  • meta-setzt-auf-kernkraftwerke-für-die-ki-revolution

    Meta setzt auf Kernkraftwerke für die KI-Revolution

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • BayWa streicht 1300 Stellen und schließt 26 Standorte

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Südkoreas Präsident Yoon Suk Yeol ruft Kriegsrecht aus

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • DAX erreicht erstmals 20.000 Punkte – Höhenflug trotz Krise

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Chinas „Grüne Mauer“: Ein Monument des Umweltkampfes

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Über uns
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
  • AGB

Wallst Aktien Inc.

41 Lana Terrace, Mississauga, Ontario L5A 3B2, Kanada​

Kategorien

  • DEUTSCHLAND
  • EUROPA
  • LEBEN
  • MARKT
  • PANORAMA
  • POLITIK
  • TECHNIK
  • uncategorized
  • UNTERNEHMEN
  • WELT
  • WIRTSCHAFT

NACH SCHLAGWÖRTERN DURCHSUCHEN

Aktien Aktienmarkt Anleger Asien Auto Börse China DAX Deutschland Donald Trump Elektromobilität Energie Energiepreise EU Europa Federal Reserve Finanzen Gesundheit Gold Inflation International KI Krise Kultur Leben Lifestyle Markt Meinung Nasdaq NVIDIA Politik Produktion Sicherheit Stellenabbau Technik Technologie Trump Umwelt Unternehmen USA Wall Street Welt Wirtschaft Zinsen Übernahme

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
No Result
View All Result
  • STARTSEITE
  • DEUTSCHLAND
  • EUROPA
  • WELT
  • POLITIK
  • MARKT
  • WIRTSCHAFT
  • TECHNIK
  • UNTERNEHMEN
  • LEBEN
  • PANORAMA